KDE 4
Nachdem ein neuer Stack meine alten USB-Stack, welcher im Google Summer of Code für RockBox erstellt wurde, durch einen wenig objektorientierten und nicht so generischen USB-Stack ersetzt wurde, habe ich in weniger als 20 Minuten einen serial Treiber geschrieben. Leider ist der neue Stack noch fertig und es fehlt eine wichtige Funktionalität: Umschalten zwischen verschieden device Treibern zur Laufzeit… bald ist ja Wochenende. Revision 15850 rockt 🙂 modprobe usbserial vendor=0x0781 product=0x7421 debug=1 picocom /dev/ttyUSB0
Für das Seminar “Konzepte konkreter und abstrakter Maschinen” habe ich einen kleinen EBNF-Parser geschrieben, der die Korrektheit der EBNF-Syntax prüft und die Regeln verdeutscht. Der Parser wurde in Java innerhalb von kapp 2 Stunden entwickelt… digit = ‘0’|’1’|’2′. hexdigit = digit|’A’|’B’|’C’|’D’|’E’|’F’. vorzeichen = ‘-‘|’+’. zahl = [vorzeichen] hexdigit {hexdigit}. Wird zu: digit = ‘0’ oder ‘1’ oder ‘2’ hexdigit = ‘digit’ oder ‘A’ oder ‘B’ oder ‘C’ oder ‘D’ oder ‘E’ oder ‘F’ vorzeichen = ‘-‘ oder ‘+’ zahl = entweder leer oder gleich ‘vorzeichen’ ‘hexdigit’ keinem, einem, oder mehreren ‘hexdigit’ EBNF check ok ...
Wer Gentoo verwendet oder sehr viel Code compilieren muss, sollte sich Gedanken machen wie man das Compileren beschleunigen könnte. Eine Lösung wäre die Verwendung eines Compile-Clusters. Ich habe mich hierbei für Icecream entschieden. Wie immer eine kleine Installationsanleitung für Gentoo 🙂 emerge sys-devel/icecream rc-update add icecream default /etc/conf.d/icecream nach eigenen Wünschen bearbeiten* /etc/init.d/icecream start Diese Schritte auf allen Gentoo Maschienen durchführen, welche am Compile-Cluster teilhaben sollen. Nachdem der Cluster nun einsatzbereit ist, muss nur noch /etc/make.conf und PATH angepasst werden, damit der Cluster verwendet werden kann. ...
Suspend war und ist immer noch ein Knackpunkt von Linux. Doch zum Glück kann ich sagen, dass sich die Situation verbessert hat und nun ist es ohne Suspend2 Patches möglich mit einem aktuellen Kernel 2.6.23 Suspend2Ram und Supend2Disk zu verwendet. Nach einer schnellen Kernelconfig-Änderung und dem hinzufügen von resume=/dev/hda2zu den Boot-Pararmetern genügten schon um von Kernel-Seite alles bereitzustellen. Jetzt fehlt nur noch der Userspace 🙂 Unter Gentoo reicht ein einfaches ***emerge sys-power/suspend ***und dem Supendieren steht nichts mehr im Weg. Unter KDE ist KPowersave sehr zu empfehlen.